Donnerstag, 1. April 2010

Das österreichische Gymnasium um 1955


Der Vorwurf, dass das Gymnasium die "bürgerliche Klasse" reproduziere und Angehörigen anderer sozialer Schichten den Zugang zur Bildung versperre hatte Einiges für sich. In meiner Gymnasialzeit (1951 - 1959) wurde im Unterricht bei vielen Lehrern und Fächern lediglich abgeprüft, was man vorher zur "Hausübung" aufbekommen hatte. Ein Lernprozess im Unterricht fand nur selten (bei den guten Lehrern, die es auch gab) statt. Wenn man daheim keine akademisch geschulten Eltern (die diese Mühe auch auf sich nahmen!) hatte, die beim Lernen, Verstehen und Lösen der Aufgaben halfen, so war man - wenn nicht als Genie geboren - verloren!
Ich hoffe sehr, dass das heute in der AHS ganz anders ist!

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