Montag, 30. September 2013

Die Regierung der Weltkirche

Viele beklagen sich seit Jahrzehnten über die Engführung der katholischen Kirche durch die römische Kurie. Wenige scheinen aber zu wissen, dass der deutsche Kanzler Bismarck daran einen wesentlichen Anteil hat.
Durch die aggressive Politik Preussens unter Bismarck wurde Österreich gezwungen sich aus Italien zurückzuziehen und Frankreich so gründlich besiegt, dass es den Kirchenstaat nicht mehr verteidigen konnte.
In der Folge war es für das Haus Savoyen leicht, das Oberhaupt des Kirchenstaates Papst Pius IX vernichtend zu schlagen.


Im Kirchenstaat wurden alle Verwaltungsämter von Priestern wahrgenommen, die nun nach dessen Auflösung keine Aufgabe mehr hatten, aber nicht entlassen werden konnten. Daraus folgt logisch, dass der Heilige Stuhl für diesen Beamtenapparat ein neues Aufgabenfeld finden musste. Was lag näher als jetzt die Weltkirche so aufwendig und eng zu verwalten, wie es der arbeitslose Beamtenpool brauchte!

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